Zum Inhalt
Studienrätin im Hochschuldienst

Dr. Claudia Gottwald

E-Mail: claudia.gottwaldtu-dortmundde

Fachgebiet Entwicklung und Erforschung inklusiver Bildungsprozesse

Tel.: +49 231 755 5208

Emil-Figge-Straße 50, Raum 5.435

Fax: +49 231 755 5894

Sprechstunden (digital und Präsenz) nach Vereinbarung per Mail

Dr. Claudia Gottwald © Dr. Claudia Gottwald

Forschungsinteressen

  • Ethische und berufsethische Probleme und Fragestellungen
  • Kulturwissenschaftliche und historische Perspektiven auf Behinderung

Aktuelle Lehrveranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

Weitere Informationen zu Dr. Claudia Gottwald

  • SoSe 2018: Vertretung der Professur "Behinderung und Inklusion" an der Universität Kassel (Institut für Sozialwesen)
  • 2017 (Februar/März): Ausbildung zur Ethikberaterin im Gesundheitswesen (Zentrum für angewandte Ethik)
  • seit 2016 Studienrätin im Hochschuldienst am Lehrstuhl "Entwicklung und Erforschung inklusiver Bildungsprozesse"
  • seit 2011 Studienrätin im Hochschuldienst am Lehrstuhl "Theorie der Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung
  • 2003-2011 Wissenschaftliche Angestellte am Lehrstuhl "Theorie der Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung" (2008 Abschluss der Promotion zum Thema: "Lachen über das Andere - eine historische Analyse komischer Repräsentationen von Behinderung")
  • 2004-2007 Lehraufträge an der Universität zu Köln (Seminar für Pädagogik und Rehabilitation bei geistiger Behinderung)
  • 2003-2004 EZU-Vertretung an der Hugo-Kükelhaus-Schule Leverkusen (Schule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung)
  • 2001-2003 Lehramtsanwärterin an der Schule Hiddinghausen (Schule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung) / Studienseminar Dortmund
  • 2001 Lehrauftrag an der Universität zu Köln (Seminar für Allgemeine Heilpädagogik)
  • 2000-2001 Mitarbeit an einem Projektauftrag des Landes NRW zur Einführung des Euro (Schulung und Materialien für Menschen mit  Lernschwierigkeiten)
  • 1995-2000 Studium der Sonderpädagogik an der Universität zu Köln, Fachrichtungen: Pädagogik und Rehabilitation der Geistig- und Sprachbehinderten, Unterrichtsfach: Deutsch (1997: Auslandssemester und Schulpraktikum in Liverpool)
  • 1993-1994 Vorpraktikantin in einem heilpädagogischen Schülerinternat  (Bathildisheim e.V. Arolsen)
  • seit 2016: Mitglied im Arbeitskreis "Theoriebildung in der Sonderpädagogik" der DGfE
  • seit 2011: Mitglied der Studiengangskommission für den Master Rehabilitationswissenschaften
  • seit 2011: Mitglied der Studiengangskommission für den Fachbachelor Rehabilitationspädagogik
  • 2011 und 2015-17: Mitglieder der Reakkreditierungskommission für den Fachbachelor Rehablitationspädagogik
  • Modulbeauftragte für div. Module
  • seit 2008: Studienfachberatung (außerschulisch)
  • 2008-2011: Mitglied des Prüfungsausschusses der Fakultät 13 (Vertretung)
  • 2007-2009: Mittelbauvertreterin für den Fakultätsrat
  • 2006-2008: Forschungsarbeitsgemeinschaft  "Ethik als Schutzbereich" (Prof. Dr. Martin Schnell: Universität Witten/Herdecke / Prof. Dr. Markus Dederich: TU Dortmund)
  • 2005-2011: Forschungskolloquium Disability Studies (Prof. Dr. Waldschmidt: Universität zu Köln)
  • 2004-2014: Arbeitskreis Inklusionspädagogik der Fakultäten 12 und 13
  • seit 2003: Arbeitskreis Gleichstellung der Fakultät 13
  • 18.12.2019: "Lachen über das Andere: Transgression oder Limitation?". Vortrag auf Einladung der Germanistik in der Fakultät Kulturwissenschaften der TU Dortmund (Dr. Linda Leskau)
  • 25.09.2019: "Diskurs in der Sonderpädagogik - Sonderpädagogik im Diskurs: Vorstellung und Diskussion eines innovativen Buchprojekts" (zs. mit Michael Grosche und Hendrik Trescher). Vortrag auf der 54. Jahrestagung der Sektion Sonderpädagogik der DGfE "Sonderpädagogik und Bildungsforschung . Fremde Schwestern?" in Wuppertal
  • 28.06.2019: "Behinderung und die Grenze des Komischen in Karikaturen und Cartoons." Vortrag auf Einladung des Historischen Instituts der Universität Duisburg/Essen im Rahmen der Tagung "Grenzen des Sag- und Zeigbaren im Bid"
  • 12.06.2018: "Eine kritische Reflexion der aktuellen Debatte um Inklusion und ihre Relevanz für die Soziale Arbeit". Votrag auf Einladung des Instituts für Soziale Arbeit. Universität Kassel
  • 11.07.2017: "Geschichte und Symbolik der (Be)Kleidung differenter Körper.´". Vortrag auf Einladung des Seminars für Kulturanthropologie des Textilen der Tu Dortmund im Rahmen der Tagung "fashion (dis)ability?"
  • 29.10.2016: "Lachen über Behinderung und psychische Erkankungen- ein kulturwissenchaftlich historischer Überblick" . Vortrag auf Einladung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychomotorik (St. Marien Hospital Eickel; Prof. Nyhuis)
  • 17.03.2016: "Lachen über Behinderung: exkludierend oder inklusiv?". Workshop auf Einladung des Zentrum Selbstbestimmt Leben (ZSL) Stuttgart
  • 11.12.2015: "Humor und Behinderung". Vortrag im Rahmen des DoTT (Dortmunder Teilhabetag)
  • 10.11.2015: "Die Ambivalenz (künstlerischer) Repräsentationen und Inszenierungen von Behinderung." Vortrag auf Einladung der Universität Oldenburg (Insitut für Kunst und visuelle Kultur)
  • 14.06.2015: "Inklusion und die kommunale Stadtentwicklung". Vortrag am Aktionstag Inklusion in der Waldschule Castrop-Rauxel
  • 08.06.2015: "Vom Schimpfen, Fatzen und Vexieren: Natürliche Narren in Facetien und Anekdoten der frühen Neuzeit." Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Literatur der frühen Neuzeit und ihre kulturellen Kontexte" auf Einladung Germanistischen Instituts der Ruhr-Universität Bochum
  • 13.03.2015: "'Normal bin ich nicht behindert' - Konstruktionen von Normalität und Behinderung." Vortrag am 9. Universitätstag Ahaus: Über Grenzen
  • 01.10.2014: "Inklusion - Werte, Ziele, Konzepte. Projektskizze 'Kommunaler Aktionsplan Inklusion der Stadt Castrop-Rauxel'." Vortrag auf Einladung der Stadt Castrop-Rauxel
  • 15.05.2014: "Inklusion - Werte, Ziele und Konzepte." Vortrag auf Einladung des Internationalen Instituts für Facility Management im Rahmen des „Kommunaldialog Inklusion", Oberhausen
  • 02.11.2013: "Ist das ungerecht? Gerechtigkeit im inklusiven (Ethik-)Unterricht." Vortrag auf Einladung der Humboldtuniversität Berlin (Institut für Rehabilitationswissenschaften/Abteilung Geistigbehindertenpädagogik) im Rahmen des Symposiums "Inklusiver Fachunterricht in der Sekundarstufe"
  • 12.12.2012: "Natürliche Narren und Hofzwerge: Lachen und  Behinderung im späten Mittelalter". Vortrag auf Einladung der Universität Kassel (Institut für Germanistik / mediävistische und frühneuzeitliche Literaturwissenschaft)
  • 06.10.2011: "Das Verständnis von Behinderung in anderen Kulturen". Fortbildungsleitung auf Einladung der Spastikerhilfe Berlin e.V., Tagesseminar für Erzieher und Heilerziehungspfleger
  • 17.06.2011:  "Zum Verhältnis von Hässlichkeit und Behinderung in der Karikatur- eine Skizze." Vortrag im Rahmen des Kolloqiums "Andere Bilder/Bilder des Anderen. Zur sozio-medialen Konstruktion von Behinderung" an der Universität Konstanz
  • 26.05.2011: "Die Heilberufe und das Böse: Heilpädagogik im Nationalsozialismus". Seminar an der Privatuniversität Witten/Herdecke (Fachbereich Humanmedizin)
  • 06.04.2011: "Die Tabuisierung des Lachens über Behinderung im 18./19. Jahrhundert." Vortrag an der Paulus-Akademie Zürich
  • 01.10.2008: "Komische Behinderungen im Übergang von der Renaissance zur Neuzeit." Vortrag im Rahmen der Sektion "Dis/Ability in History – soziale Ungleichheit revisited" auf dem Deutschen Historikertag in Dresden
  • 29.04.2008: Historisch-hermeneutische Diskursanalyse im Rahmen eines historischen Forschungsprojekts. Workshop im HDZ (Graduiertennetzwerk)
  • 05.12.2006: "Kann Behinderung komisch sein? Von einer ‚einfachen’ Frage zum Dissertationsprojekt." Vortrag auf dem Nachwuchsforschertag der Universität Dortmund
  • 16.11.2006: "Berufswahl und Berufsvorbereitung in der Werkstufe". Fortbildungsleitung auf Einladung des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThiLLM). Tagesseminar in Erfurt für Lehrerinnen und Lehrer an Förderschulen
  • 10.07.2006: "Behinderung in der Antike: Ein komisches Phänomen?" Vortrag im Rahmen der internationalen "Summerschool for Disability Studies" vom 10.07.-11.07.2006, Veranstalter: Institut für Sonderpädagogik/ Volkskundliches Seminar, Universität Zürich
  • 26.03.2006: "Berufsvorbereitung und Berufswahlorientierung an der Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung." Vortrag im Rahmen der Tagung "teilhaben2006.de – Ein Beruf gehört zum Leben“. Veranstalter: Verband Sonderpädagogik e.V. (vds), 25.03.-26.03.2006, Humboldt-Universität Berlin
  • 2014-2016 "Die UN-BRK und ihre Bedeutung für die kommunale Stadtentwicklung" (Projektleitung), Finanzierung durch die Stadt Castrop-Rauxel (1.10.2014-30.9.2016);  Projektbearbeitung: Jan-Frederik Wittchen
  • 2003-2008 Forschung zum Lachen über Behinderung aus historischer Perspektive (Dissertation)

2020

Gottwald, C./Trescher, H./Grosche, M.: Diskurs in der Sonderpädagogik - Sonderpädagogik im Diskurs: Vorstellung und Diskussion eines innovativen Buchprojekts. In: Grosche, M., Decristan, J., Urton, K., Bruns, G., Ehl, B. & Jansen, N.C. (Hrsg.) (2020): Sonderpädagogik und Bildungsforschung – Fremde Schwestern? Bad Heilbrunn: Klinkhardt. In der Reihe „Perspektiven sonderpädagogischer Forschung“ (in Arbeit)

Gottwald, C.: Grenzen der Legitimation des Lachens über das Andere: Behinderung in Karikaturen und Cartoons. In: Gießmann-Konrads (Hrsg.): Grenzen des Sag- und Zeigbaren - Humor im Bild von 1900 bis heute. WBG-Verlag (in Arbeit)

Grosche, M./Gottwald, Claudia/Trescher, H. (Hg.): Diskurs in der Sonderpädagogik. Widerstreitende Positionen. zum Inhalt

Gottwald, Claudia: Geschichte und Symbolik der (Be-)Kleidung differenter Körper. In: Schmuck, Beate (Hg.) (2020): Fashion Disability. Mode, Behinderung und vestimentäre Inklusion. Münster: Waxmann, 65-76 zum Inhalt

2019 

Gottwald, Claudia: Inklusion, Bildung und Politik. Inklusionspädagogik, (sonderpädagogische) Bildungsforschung und ihr Verhältnis zum Politischen. In: Ellinger/Laubenstein/Dederich: Sonderpädagogik als Erfahrungs- und Praxiswissenschaft. Geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Perspektiven. Berlin & Toronto, 297-314

Grosche, M./Gottwald, C./Trescher, H.: Editorial: Diskurs in der Sonderpädagogik - Sonderpädagogik im Diskurs In: Zt. VHN (Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete) 1/2019

Gottwald, Claudia: Behinderung (Stichwort). https://www.socialnet.de/lexikon/Behinderung

2018 

Gottwald, Claudia: Das Thema Behinderung im inklusiven Ethikunterricht. In: Zt. für sonderpädagogische Förderung heute 3/2018, 316-329

Wittchen, Jan-Frederik/Gottwald, Claudia: Die UN-BRK und ihre Bedeutung für die kommunale Stadtentwicklung. Abschlussbericht zum Forschungsprojekt. URL: eldorado.tu-dortmund.de/handle/2003/37854

2016

Gottwald, Claudia: Humor und Behinderung. Fakultät Rehabilitationswissenschaften (Hg.): 7. Dortmunder Teilhabetag (DoTT) 2015

Gottwald, Claudia: Behinderung: Differenz aus Perspektive der Disability Studies. In: Zt. Powision - Neue Räume für Politik. Heft 18 Leipzig

2015

Gottwald, Claudia: Gerechtigkeit als Thema des inklusiven Ethikunterrichts. In: Musenberg, Oliver/Riegert, Judith (Hg.): Inklusiver Fachunterricht in der Sekundarstufe. Stuttgart, 262-272

2013

Gottwald, Claudia: Behinderung in der Karikatur. Zum Verhältnis von Hässlichkeit, Komik und Behinderung in der Geschichte der Karikatur. In: Ochsner, Beate/Grebe, Anna (Hg.): Andere Bilder. Zur Produktion von Behinderung in der visuellen Kultur. Bielefeld, 117-132

2011

Gottwald, Claudia:: Zur Geschichte der Tabuisierung des Lachens über Behinderung. Zt. CURAVIVA 7-8, 40-42

2010

Gottwald, Claudia: Ist Behinderung komisch? Lachen über verkörperte Differenz im historischen Wandel. In: Elsbeth Bösl/Anne Klein/Anne Waldschmidt (Hg.): Disability History. Konstruktionen von Behinderung in der Geschichte. Eine Einführung. Bielefeld, 231-252

Gottwald, Claudia: Zwischen Prügelknabe und Spaßvogel. Interview. In: Menschen. Das Magazin 2, 51

2009

Gottwald, Claudia: Lachen über das Andere. Eine historische Analyse komischer Repräsentationen von Behinderung. Bielefeld

Dederich, Markus/Gottwald, Claudia: Leid, Leiden, Mitleid. In: Jantzen, Wolfgang/ Dederich Markus (Hg.): Behinderung und Anerkennung. Enzyklopädisches Handbuch der Behindertenpädagogik Bd. 2, Stuttgart, 302ff

2008

Gottwald, Claudia: Buchbesprechung zu: Rohrmann, Eckhard: Mythen und Realitäten des Andersseins. Gesellschaftliche Konstruktionen seit der frühen Neuzeit. 2007. In: Zt. VHN (Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete. 2, 184f

2007

Gottwald, Claudia: Behinderung - (k)ein komisches Phänomen? Eine Analyse komischer Konstruktionen von Behinderung und ihrer Bewertung vom Mittelalter bis heute. Forschungsbericht. In: Zt. VHN 1, 76-77

2006

Gottwald, Claudia: Lachen über Behinderung? Positionen der antiken Mythologie und Theorien der antiken Philosophie. In: Graf, Erich Otto/Renggli, Cornelia, Weisser, Jan (Hg.): Die Welt als Barriere. Deutschsprachige Beiträge zu den Disability Studies. Bern, 91-97

Gottwald, Claudia: Berufswahl und Berufswahlorientierung an einer Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung - Vorstellung einer Arbeitsgemeinschaft. In: Zt. Berufliche Rehabilitation 5, 212-219

2003

Gottwald, Claudia: "Ich entscheide selbst, was ich werden will!". Selbstbestimmte Berufswahl in der Werkstufe der Schule für Geistigbehinderte. In: Zt. Erwachsenenbildung und Behinderung 2, 28-31

Gottwald, Claudia "Mit dem Euro durch Europa" - Modulkoffer und Handbuch. Spiel- und Lernmaterialien zur Einführung des Euro bei Menschen mit geistiger Behinderung (zusammen mit Heike Bücheler). Bonn u. Köln. August

Weiterführende Links

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.